Teens willkommen!

Zu wirksamen, nachhaltigen Lösungen.

In dieser Lebensphase gibt es alles Mögliche zu meistern: Schule, Aufnahmeprüfungen, Berufswahl, Konflikte, Selbstzweifel, Eltern & Geschwister, uvm. Und dann können die Hormone schon mal verrückt spielen…

Den Draht zu Teens finden…

…fasziniert mich und glückt mir gut. Ich denke, dass ich als Mutter von drei Teenagern und als passionierte, langjährige Fachlehrerin Englisch auf Sekundarstufe ein gutes Gefühl für Jugendliche entwickelt habe. Vielleicht ist es auch, dass die Jugendlichen mein Wohlwollen spüren, denn es liegt mir wirklich am Herzen, den Jugendlichen in diesen teils “holperigen Jahren” zu helfen, dass sie wieder frohen Mutes und voller Kraft und Lebensfreude vorwärts düsen können. Wenn ich nach der Hypnosetherapie positiven Feedback von den Teens bekomme, dass es ihnen besser geht, sind das für mich die wunderbarsten Feedbacks.

Eltern… sind übrigens auch ganz herzlich bei mir in der Therapie willkommen. Oft erlebe ich, dass vor allem Mütter auf mich zukommen und anfragen, ob sie denn auch zu mir in die Therapie kommen dürften. Ich finde dies eine äusserst wertvolle Zusammenarbeit, denn nicht selten jonglieren oft die Mütter Job, Haushalt und Kinder alles zeitgleich. Nicht selten vergessen diese Frauen vor lauter Herkulesarbeit sich selbst und tragen teilweise auch anspruchsolle Scheidungsgeschichten, Schuldgefühle und Alltagssorgen mit sich mit. Sprechen Sie mich darauf an. Ich höre Ihnen zu und wir richten die Hypnosetherapie ganz nach Ihnen persönlich aus. Erleben Sie, wie wunderbar es sich anfühlt, “alten” Ballast in der Hypnose abzuwerfen – denn Sie haben es verdient glücklich zu sein und die Leichtigkeit des Lebens zu spüren. 

Wichtig: Selbstverständlich stehe ich unter Schweigepflicht und gebe an Eltern keine Informationen weiter, welche  mir die Teenager während der Therapie anvertraut haben. Die Teenager entscheiden selbst, was sie zuhause erzählen. Vice versa gilt das gleiche, wenn ein Elternteil zu mir kommt. 

Der konkrete Nutzen der Hypnosetherapie bei Teens

Konzentrationsschwierigkeiten: 

Hat Ihre Tocher oder Ihr Sohn Mühe, sich in der Schule, bei Hausaufgaben oder an Prüfungen zu konzentrieren? In der Hypnose gehe ich zusammen mit Ihrer Tochter/Ihrem Sohn den Ursachen und Auslösern auf den Grund und löse diese “Falschverknüpfungen” im Unterbewusstsein auf und besetze sie neu positiv und nachhaltig, damit umgehend eine Verbesserung dieser Fähigkeit eintritt.

Depressive Verstimmungen: 

Ist Ihre Tochter/Ihr Sohn oft still, melancholisch und zieht sich zurück? Fehlt der jugendliche Übermut und der Kontakt zu gleichaltrigen Kollegen? Vielleicht leidet sie/er unter einer depressiven Verstimmung. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über die Möglichkeit einer modernen Hypnostherapie. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir, es gibt wunderbare Einsatzmöglichkeiten für die Hypnose bei diesen Symptomen. Ich höre zu und dann finden wir gemeinsam eine Lösung. Denn: “Everybody has the right to be happy”.

Prüfungsangst / Ängste im Generellen:

Hat Ihre Tochter oder Ihr Sohn Blackouts an Prüfungen? Kann sie/er das Gelernte nicht zu gewünschter Zeit abrufen? Leidet sie/er desswegen unter Schlafproblemen oder anderen Symptomen? Auch bei diesem Thema liegt der Auslöser, bzw. die Ursache für diese Angst oft in ungünstigen “Programmierungen” im Unterbewusstsein. Im hypnotischen Zustand identifiziere ich, in Zusammenarbeit mit Ihrem Teenager, den Auslöser im Unterbewusstsein, lösche diesen und besetze ihn neu positiv. Auch hier lassen Resultate nicht lange auf sich warten. In den meisten Fällen sind die Ängste nachhaltig verschwunden und die Freude an der neuen Leichtigkeit und Selbstvertrauen vor Prüfungen oder anderen Situationen gross.

Mobbing, mangelndes Selbstwertgefühl:

Erleidet Ihr Kind Mobbing? Hier gilt es, umgehend zu handeln. Mobbing kann in der Schule oder, immer häufiger, auf Instagram, Facebook oder Snapchat statt finden. Hier ist das Vorgespräch zwischen Eltern, Teen und meiner Person sehr wichtig, damit der Umgang mit diesen Medien einvernehmlich besprochen werden kann. Als erstes booste ich im hypnotischen Zustand die “Abwehrkräfte” des Teens auf, damit der Teenager dem oft äusserts schmerzhaftem Mobbing die Stirn bieten kann. Zudem überprüfe ich, ob im Unterbewusstsein Falschprogrammierungen abgespeichert sind. Wenn ja, löse ich diese auf und besetze sie neu positiv, damit der Teenager in Zukunft solche Situationen zu vermeiden oder sich dementsprechend zu wehren weiss. Oft kommen Teens, welche wegen sehr emotionalen Themen zu mir kommen in eine Folgesitzung, da sie die die Stärkung ihres Selbstwertgefühls als sehr heilend und kräftigend empfinden. In der Zweitsitzung gehen die Teenager jeweils extrem schnell und tief in die Hypnose, weil sie den Zustand bereits kennen und Vertrauen in ihn gefasst haben. Sie sind schon “Profis”…. wie cool.

Prüfungsvorbereitung Gymnasium, LAP, Studium u.ä.: 

Hier kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung schildern, dass die Hypnose zur Prüfungsvorbereitung eine tolle Jokerkarte ist. Meine 3 eigenen Teens wurden von meinem Bruder Hansruedi Wipf in nur 1 Hypnosesitzung auf die Gymi-Prüfung vorbereitet. Mit viel Ruhe, Selbstsicherheit und starkem Selbstvertrauen in ihr angeeignetes Wissen, meisterten sie diese Prüfungen. Selbstverständlich ersetzt die Hypnosetherapie das Büffeln nicht, jedoch erlaubt es den Prüflingen, das Wissen gezielt und zuverlässig abzurufen und eine starke innere Zuversicht zu spüren. Legales Doping auf die coole Art.

Antworten auf die häufigsten Fragen

Was, wenn meine Tocher/mein Sohn nicht in die Therapie kommen will?
Hier gilt es, geschickt die Neugierde des Teens zu wecken. Denn, wie cool kann denn Hypnose sein? Erklären Sie Ihrem Teen zudem, dass meistens eine einzige Sitzung genügt, um das Problem zu lösen. Also keine wochenlange Gesprächstherapie, nein, sondern die Kombination aus 1. die coole Dimension der Hypnose kennen lernen und 2. Problem rasch und nachhaltig lösen. Geben Sie Ihrer Tochter/Ihrem Sohn ein wenig Zeit, sich mit dem Gedanken anzufreunden. Machen Sie keinen Druck, sondern muntern Sie Ihren Teen in einem passenden Moment dazu auf, sich einmal unverbindlich auf dieser Webseite durchzuklicken. Dann kann die Neugier eines jeden Teenagers Wunder bewirken…

Mein Tochter, mein Sohn will nicht, dass ich bei der Therapiesitzung im Raum bin. Geht das?
Selbstverständlich. Nach dem Vorgespräch, welches meistens zusammen mit den Eltern des Teens statt findet, arbeite ich mit dem Teenager alleine. Der Teenager entscheidet selbst, was er der Mutter/dem Vater anschliessend von der Therapie erzählen will. Ich stehe unter der Schweigepflicht und achte die Privatssphäre des Teenagers. Lassen Sie Ihrer Tochter/Ihrem Sohn Zeit. Oft wollen sie die Eindrücke und Gefühle, welche Sie während der Hypnosetherapie erlebt haben, zuerst für sich selbst zu- und einordnen. Häufig erzählen die Teens dann nach und nach, es braucht nur ein wenig Zeit und Geduld. Sinnvoll, nicht?
Meine Tochter/mein Sohn nimmt rezeptflichtige Medikamente ein. Kann sie/er trotzdem in die Hypnosetherapie kommen?
Vermerken Sie bitte Folgendes: Seriöse Hypnotiseure machen keine Heilversprechungen und diagnostizieren auch keine Krankheiten. Als Hypnosetherapeutin aktiviere ich mit meinen Methoden und meinem Wissen die Selbsterkennungs- und Selbstheilungskräfte des Klienten. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass meine Therapiemethoden nicht den Besuch beim Arzt noch dessen diagnostische Tätigkeit oder Behandlung ersetzen sollen und können. Dies gilt ebenfalls für die Einnahme oder das Absetzen von Medikamenten oder Therapien die Ihnen vom Arzt verschrieben und empfohlen wurden. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt. Besprechen Sie mit ihm die Möglichkeit einer Hypnosetherapie für Ihre Tochter/Ihr Sohn. Viele Mediziner sind heute gegenüber der modernen Hypnosetherapie sehr aufgeschlossen und unterstützen diesen Weg.
Wieviele Male muss meine Tochter/mein Sohn in die Therapie kommen?
Hier habe ich gute Neuigkeiten für Sie. Oft genügt eine einzelne Sitzung, um das Anliegen nachhaltig stark zu verbessern oder sogar ganz zu beheben. Pro Sitzung kann ein Thema behandelt werden, wenn also verschiedene Anliegen bestehen, ist eine Folgesitzung sinnvoll. Oft besteht nach der 1. Sitzung seitens des Teenagers jedoch eine grosse Begeisterung für die Hypnose und sie kommen sehr gerne nochmals vorbei, denn sie wissen, es hilft und ist cool.   Manchmal lösen sich jedoch andere Probleme wie von selbst auf, weil sie im Unterbewusstsein zusammenhingen mit dem Anliegen, welches in der Erstsitzung behandelt wurde. Zu beachten ist auch, dass eine Folgesitzung normalerweise noch eine knappe Stunde dauert, da die Teenagers schon mit hoher Motivation tief in die Hypnose düsen, da sie den Weg in diesen wunderbaren Zustand bereits kennen. Somit lasse ich die Teenagers in der Zweitsitzung oft bereits sich selbst in Hypnose versetzen mit einer spielerischen Induktion. Das macht Spass…..

Was zufriedene Kunden berichten

Thema:  Hyperhidrose

Eine Erfolgsgeschichte, die aufzeigt, dass es sich lohnt, dran zu bleiben:  18-jähriges Mädchen hat vom Arzt Diagnose “Hyperhidrose” (übermässiges Schwitzen) bekommen.  Die Hyperhidrose hat anfangs der Pubertät angefangen und sich über die Zeit verstärkt und belastete das junge Mächen extrem. Über die Zeitperiode von 1.5 Jahren haben wir 3 x intensive Therapiesitzungen abgehalten. Nebst der Regressionsarbeit um ungünstige Programmierungen in der Vergangenheit aufzulösen und diese positiv zu besetzen habe ich jeweils immer intensiv das Selbstwertgefühl des Mädchens geboostet. Jedesmal wurde das Schwitzen ein bisschen weniger. Zudem hat das Mädchen begonnen, vermehrt Sport zu treiben und ihre persönliche Fitness und so auch ihr Körpergefühl zu verbessern. 1 Woche nach der letzten Sitzung habe ich nun den überglücklichen Anruf des Mädchens bekommen, dass sie erstmals in den Tanzclub gehen konnte ohne nur auch einen Tropfen zu schwitzen! Ist das nicht einfach super? Ich freue mich extrem für dieses junge Mädchen und möchte anderen Mut machen, ihren Weg auch mit Unterstützung von Hypnose zu gehen. Es lohnt sich, dran zu bleiben!

Mia, 18-jährig

Thema:  starke Übelkeit morgens vor der Schule, gekoppelt mit Gefühl der Panik; Angst in der Öffentlichkeit erbrechen zu müssen

Nach einer Magen-Darm-Grippe hatte ich seit einigen Wochen jeden Morgen das Gefühl ich müsse erbrechen nach dem Aufwachen und das machte, dass ich wie Panik bekam. Auch hatte ich Angst ich würde irgendwann erbrechen müssen draussen, wenn ich unter Leuten bin. Da ich schon einmal in Hypnose war, ging ich bei Barbara mega tief und schnell in die Hypnose. Es war cool, wie wir zurück gingen, als ich noch klein war. Dort fanden wir etwas, das mit meinem Schlechtsein zu tun hatte und wir konnten es wegmachen. Dann installierte mir Barbara noch was tolles. Darüber möchte ich nicht schreiben. In den 2 Tagen nachdem ich bei Barbara war, war das Schlechtsein nur noch ganz wenig da, vor allem hatte ich aber keine Panik mehr, da bin ich mega froh. Liebe Grüsse, Giulia

 

Giulia, Teenager, 11-jährig

Thema:  Berufswahlfindung

Meine Mutter sagte mir, es gäbe Hypnose um rauszufinden, welchen Beruf man lernen möchte. Ich bin in der 3. Sek B und ich muss eine Lehre finden. Ich weiss jedoch nicht, was ich machen will. Jedoch machen meine Eltern und mein Lehrer Druck und so sagte ich ja zur Hypnose. Barbara war nett, zuerst sprachen wir über verschiedenes. Dann tat sie mich in die Hypnose. Ich dachte ich würde schlafen aber ich war irgendwie wie zwischen Schlaf und Wachsein. Einfach mega schwer fühlte sich mein Körper an. Wir sprachen dann über mich und was mir wirklich gefällt, was mir Freude macht. Es war als ob ich mich das erste Mal so wirklich von Innen kennen lernen würde. Barbara stellte mir Fragen, so dass wir mit der Zeit herausfanden, was ich wirklich gerne machen würde beruflich. Das war echt cool. Ich will nicht mehr zur Schule gehen sondern etwas mit schrauben und mechen machen. Das spüre ich nun und ich bin nun motiviert mich zu bewerben. Meine Mutter weiss nun auch, dass es keinen Sinn hat, mich in ein 10. Schuljahr zu schicken, ich will loslegen und mechen und tüfteln. Barbara hat mir noch was installiert, dass ich mich gut bewerben und vorstellen kann. Ich werde nun Gas geben.

Marcel, Teenager, 15-jährig

Thema: akute Prüfungsangst

Ich wurde auf Empfehlung hin zu Barbara weitergeleitet. Ich steckte mitten in meinen Abschlussprüfungen an der Uni und wusste nicht mehr ein und aus, so belastend war der Druck. Ich litt unter Blackouts während den Prüfungen und was noch viel schlimmer war, ich wachte nachts schweissgebadet auf und konnte vor lauter Panik nicht mehr einschlafen. Dies erzeugte ein Teufelskreis und ich musste schnell Hilfe haben. In einer sehr intensiven Hypnosesitzung fand Barbara den Ursprung meiner nächtlichen Panikattacken und löste diese fehlerhaften Verknüpfungen auf. Zudem richtete Barbara mir im Hypnosezustand eine Bibliothek ein (inklusive gemütlicher Kaffeeecke), welche mir in Zukunft während den Prüfungen dienen würde, all mein Wissen gezielt abrufen zu können. Ich fühlte mich enorm wohl im meiner ganz privaten, vollgestopften Bibliothek und es war beeindruckend wie reell sich dies anfühlte. Nach der Hypnosetherapie fühlte ich mich enorm erleichtert, ich hatte viel alten Ballast und Gerümpel abgeworfen. Niemals hätte ich gedacht, dass meine gegenwärtigen Probleme mit Ereignissen in meiner Zeit als kleines Kind zusammen hingen. Vielen Dank, Barbara. Ich werde mich im Frühling nach Abschluss meiner Prüfungen bei dir melden!

Studentin 2016

Thema: Flugangst

Ich hörte von einer Freundin am Arbeitsplatz von Barbara’s Hypnosetherapie. Ich arbeite bei einem Reisebüro und leide unter Flugangst. Das tönt komisch, ich weiss. Ich buchte einen Termin und ging mit gemischten Gefühlen dahin, denn ich hatte viel gesehen und gelesen über Hypnose und wusste doch nichts rechtes darüber. Ich vertraute einfach meiner Freundin und ich wollte endlich ohne panische Angst in ein Flugzeug steigen können. Barbara versetzte mich in den hypnotischen Zustand und ich ging wie eine Rakete in meine Kindheit zurück, wo ich 4 Jahre alt war und auf einer Schaukel sass und schaukelte ohne mich festzuhalten. Ich flog ungebremst, sehr heftig und Kopf voran von der Schaukel auf den Boden so dass ich sogar kurz ohnmächtig gewesen sein muss, weil ich nichts mehr sah. Barbara neutralisierte diese Situation und änderte sie so ab, dass ich mich glücklich und sicher auf der Schaukel fühlte und nicht runter fiel. Dieses Gefühl und diese Sicherheit verankerte sie dann tief in meinem Unterbewusstsein. Ich hätte nie gedacht, dass so ein “banales” Ereignis in meiner Kindheit meine heutige Flugangst verursachen könnte! Ich bin gespannt auf meine nächsten Flug!

Anmerkung: Mirella konnte bei den nächsten Ferien angstfrei fliegen. Beim nächsten Flug hatte sie jedoch wieder ein mulmiges Gefühl. So machten wir nach 6 Monaten eine erfolgreiche Folgesitzung, um nochmals nachzudoppeln und das Unterbewusstsein zu stärken. Es lohnt sich, dran zu bleiben, der Aufwand ist klein. Melden Sie sich und wir gehen den “Restproblemen” gezielt nach und lösen sie auf. Rufen Sie mich an und wir besprechen Ihr Anliegen.

Mirella, 19-jährig

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